Enterprise Resource Planning – Warum ERP jetzt aus der Cloud kommen sollte

von Albert Absmeier

Enterprise Resource Planning – Warum ERP jetzt aus der Cloud kommen sollte
Enterprise Resource Planning – Warum ERP jetzt aus der Cloud kommen sollte
In der Covid-19-Pandemie mit immer wieder neu verhängten Lockdowns ist es inzwischen für viele Mitarbeiter zur Routine geworden, im Home Office zu arbeiten. Unternehmen sind daher gefordert, die besonderen Anforderungen von Remote-Arbeitsplätzen zu erfüllen, denn häufig sind die vorhandenen IT-Systeme dafür (noch) nicht ausgelegt.
Eine besondere Rolle spielen veraltete ERP-Systeme, die noch keinerlei Cloud-Funktionalitäten unterstützen. Dabei bieten Anwendungen und Dienste aus der Cloud eine Vielzahl von bekannten Vorteilen: größere Flexibilität und Skalierbarkeit, bessere Vorhersehbarkeit der Kosten und geringere Investitionsausgaben, verbesserte Compliance und IT-Sicherheit und nicht zuletzt Unterstützung von Remote Work. Viele Unternehmen haben es jedoch bis heute versäumt, ihre Backoffice-Anwendungen wie Enterprise Resource Planning (ERP) in die Cloud zu verlagern. 
Eine Cloud-basierte IT-Umgebung ist die Voraussetzung dafür, dass Arbeiten an verteilten Plätzen und von mobilen Geräten aus unterstützt wird. Nur mit einer durchdachten Cloud-Strategie können Unternehmen ihren Mitarbeitern die benötigten Tools und die IT-Umgebung bereitstellen, die sie für ihre Tätigkeit außerhalb der Büroarbeitsplätze benötigen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es meistens nicht eine vollständige Umstellung auf Homeoffice angestrebt wird, sondern hybride Arbeitsmodelle gewünscht werden, die den Arbeitsplatz in der Firma mit mobilem beziehungsweise Remote-Arbeiten kombiniert.

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Ebersberg

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