Pandemie als Digitalisierungstreiber? – Nicht reden, sondern handeln
von Albert Absmeier

Die Corona-Krise hat schonungslos eine Vielzahl an Defiziten aufgezeigt, vor allem die Rückständigkeit in puncto Digitalisierung in den Verwaltungen, den Schulen und auch in vielen Unternehmen. »Digitalisierung ist kein Hexenwerk, wir müssen es nur beherzt angehen. Nicht reden, sondern handeln«, lautet die Devise von Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer ELO Digital Office GmbH.
Covid-19 prägt seit Monaten unseren beruflichen Alltag: Nicht nur Führungskräfte, sondern auch Mitarbeiter mussten sich durch Lockdowns und Home Office auf neue Arbeitsformen einstellen. Welchen Beitrag liefern hier die Softwarelösungen von ELO?
Unsere Kunden profitieren auch in der Pandemie sehr von unserer ECM-Software und unseren Business Solutions. Letztere kommen in den Fachabteilungen zum Einsatz, ob im Auftrags-, Finanz- oder Personalwesen. Bestellungen, Rechnungen, Verträge und sogar das Recruiting lassen sich so digital managen. Die Arbeitsprozesse greifen effizient ineinander, so dass es keine Rolle spielt, ob die Mitarbeiter im Büro, Hotel oder Home Office arbeiten.
Ergänzt werden die Lösungen von unseren in den letzten Jahren sukzessive entwickelten Plattformen für Wissensmanagement und Weiterbildung. »ELO Knowledge« unterstützt dabei den Know-how-Transfer und »ELO Learning« bietet eine optimale Plattform, um die Mitarbeiter auch in Pandemie-Zeiten auszubilden und für neue Herausforderungen weiter zu qualifizieren.
Hier ist ein hoher Sicherheitsstandard gefragt.
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