Unified Endpoint Management und Enterprise Service Management – »Von der Automatisierung zur Hyper-Automatisierung«
von Albert Absmeier

Die Anforderungen an Lösungen für das Unified Endpoint Management (UEM) und Enterprise Service Management (ESM) haben sich in einer Weise verändert, die noch ein Jahr zuvor kaum vorstellbar war. Wir haben mit Karl Werner, Area Sales Director DACH bei Ivanti über seine strategischen Ziele gesprochen und worauf es für die IT und IT-Sicherheit nun ankommt.
Herr Werner, 2020 war, gelinde gesagt, ein schwieriges Jahr. Wie hat Ivanti auf die veränderte Situation reagiert?
Der Umzug kompletter Belegschaften ins Home Office war für die IT eine gewaltige und in vielen Unternehmen eine neue Herausforderung. Im Kern geht es dabei um drei Aspekte: Lösung von IT-Problemen der Nutzerinnen und Nutzer, Gewährleistung von IT-Sicherheit und nicht zuletzt das On- & Offboarding von Mitarbeitern. Unsere Antwort darauf ist ein grundlegender strategischer Wandel hin zu Hyper-Automatisierung. Mit der neuen Plattform Ivanti Neurons verlagern wir die Problemlösung direkt in die Endgeräte, indem wir sie mit Self-Healing- und Self-Securing-Funktionalitäten ausstatten. So wird nicht nur das Unternehmensnetzwerk entlastet, sondern auch die IT-Teams.
Was genau verstehen Sie unter Hyper-Automatisierung?
Während bei der klassischen Automatisierung einzelne repetitive Prozessschritte bearbeitet werden, zielt Hyper-Automatisierung auf den gesamten Prozess.
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