Die torial Story

Konrad Schwingenstein, ehemaliger Gesellschafter beim Süddeutsche Verlag, ist fasziniert
von den neuen Möglichkeiten, Medien zu gestalten – schnell und unbürokratisch. Bei der
Kommunikationsagentur Bloom fand er seine ersten Verbündeten: torial wurde gegründet.

torial ist ein Projekt der August Schwingenstein Stiftung. torial ist für Journalismus und besteht aus
Journalisten. Wir haben keine geschäftlichen Interessen und Absichten mit den Daten
unserer Nutzer.

torial macht Pionierarbeit. Wir sehen, dass das Netz zwar den Markt völlig verändert, aber
auch für kaum eine andere Branche so große Chancen bietet wie für den Journalismus.
Es ist unser Anliegen, aus diesen Chancen konkrete Möglichkeiten zu entwickeln, die
Journalisten helfen, auch auf dem veränderten Markt effektiv und lukrativ zu arbeiten.

Das torial Team: Unsere Mitarbeiter

Konrad Schwingenstein

Konrad ist ein Enkel von August Schwingenstein, einem der drei Gründer der SZ. Unter Verlegern groß geworden und den Journalisten verbunden, finanziert er seit drei Jahren die kreative Energie, die zu torial geführt hat. Konrad ist nicht nur Investor, sondern auch Ruhepol bei torial. Er begleitet die Arbeit von außen, kommt vorbei, fragt und liefert neue Perspektiven. Im Vertrauen auf das Funktionieren des neuen Marktes sollen Termine und Erlösmodell die Suche nach nachhaltiger Relevanz bei torial nicht behindern – eine großartige Chance für alle Beteiligten und für den Journalismus!

Konrad Schwingenstein

Marcus Jordan

Marcus ist der Zweite bei torial. Er macht sozusagen den Vorturner für torial. Er textet und gibt nach Kräften den „digital fool“, um zu verhindern, dass torial nur für Technies funktioniert. Verwechselt immer noch Scrum und Basecamp, aber niemals, worum es uns hier geht. Er ist torials Außenminister und wird nicht müde, jedem von den neuen Funktionen zu erzählen und um jeden Journalisten für torial zu kämpfen.

Marcus Jordan

David Simeth

David ist seit Anfang 2014 dabei, aber hat mit Marcus schon seit über einer Dekade verschiedene Steine ins Rollen gebracht, Projekte und Ideen aller Größenordnungen umgesetzt und ist auch hier mittendrin im Geschehen. Er ist Ansprechpartner für alle torialisten, ist Marions Gegenpart auf Stiftungsseite (siehe unten) und hilft ansonsten, die zukünftigen Projekte zu entwickeln, die die Sfiftung und torial weiterbringen.

David Simeth

Marion Bruchhäuser

Marions 3jähriger Sohn kann schon lange RubyOnRails sagen! Seit Mitte 2014 im Team ist Marion die Schnittstelle zwischen dem Entwicklungsteam und der August Schwingenstein Stiftung. Bei torial hat sie den Productowner Hut auf - sie jongliert mit Anforderungen, Tickets, Ideen und Rechnungen. Marion hat schon in England, Deutschland und Spanien programmiert und Produkte gemanaged was ihr hilft die verschiedenen Perspektiven in einem Online-Team zu koordinieren.

Marion Bruchhäuser

Hans-Peter Hösl

Peter ist Gründer und Geschäftsführer der Werbeagentur Bloom. Und er ist Mitgesellschafter der August Schwingenstein Stiftung. Mit seinem Engagement und Interesse für Kunst und Kultur unterstützt Peter viele Projekte und schenkt ihnen sein besonderes Augenmerk. Unsere Ausrichtung, unser Name und unsere Marke kommen von Peter und Bloom macht unseren Auftritt und unser Design.

Peter Hoesl

Stephan Evers

Unser Jüngster im Team. Täglich reist er aus Augsburg an, um möglichst viel von seinem Javascript-Know-how bei torial einzubringen. Stephan kümmert sich darum, dass alles, was die Benutzer sehen, auch so funktioniert, wie die Benutzer es wollen. Frontend-Guru heißt er bei uns. Stephan kann kochen und stellt uns das mittags oft unter Beweis. Warum er so viele Hütten-Trink-Spiele kennt, hat er uns noch nicht verraten …

Stephan Evers

Mirjam Karasek

Wenn ihr E-Mails von torial bekommt, steckt meist Mirjam dahinter. Sie ist die Neue bei torial und fühlt sich als einzige Frau unter vielen Männern wie die Henne im Korb. Weil Sie sich bereits seit vielen Jahren bei Bloom um Punkte und Kommas kümmert, lag es nahe, dass sie auch bei uns alles Schriftliche unter die Lupe nimmt. Außerdem sichtet sie die Newcomer bzw. deren Portfolios und verteilt elektronisch großzügig Willkommensgrüße und Lob – bei Nonsens-Auftritten oder reiner Werbung aber auch Tadel. Und wenn sie nicht gerade den Herren der torial-Schöpfung lauscht, tobt sie sich redaktionell bei curt – Stadtmagazin München aus.

Mirjam Karasek

torial nutzt die Möglichkeiten

torial ist digitales Kollektiv für Journalisten: Durch die Zusammenfassung von journalistischer Expertise und durch ihre semantische Ordnung entsteht etwas, das der einzelne digitale Auftritt niemals leisten kann:

  • eine dynamische Grundlage für die themenbezogene Netzwerkarbeit unter Journalisten
  • ein Pool aus Experten, in dem die Kunden schnell und spontan die Kompetenz finden, die sie gerade brauchen
torial bietet Dynamik:
  • Dynamik in der Präsentation von Ideen und Arbeiten
  • Dynamik für die effiziente Verwertung journalistischer Arbeit
  • Dynamik für kooperatives Arbeiten
  • Dynamik für spontane Geschäftsbeziehungen