Sieben Gründe, warum man keine E-Mail-Anhänge mehr verwenden sollte

von Albert Absmeier

Sieben Gründe, warum man keine E-Mail-Anhänge mehr verwenden sollte
Sieben Gründe, warum man keine E-Mail-Anhänge mehr verwenden sollte
Laut einer Prognose der Radicati Group soll sich in diesem Jahr die Anzahl der täglich versendeten E-Mails weltweit auf 319,6 Milliarden belaufen. Bis 2024 soll sich diese Zahl voraussichtlich auf 361,6 Milliarden erhöhen. Besonders im beruflichen Umfeld zählen E-Mails als Kommunikationsmethode zu den Favoriten, sind sie doch länderübergreifend und ohne Bindung an ein bestimmtes Programm nutzbar. Umso wichtiger ist es, diese vor Eingriffen von Dritten zu schützen. Auch sensible oder vertrauliche Daten werden häufig per E-Mail versandt. Dies birgt besondere Risiken, da die Kontrolle über die Anlagen verloren geht und diese schnell in falsche Hände geraten können. Es folgen sieben Gründe, warum Unternehmen auf Dauer auf den Versand von Bildern, Verträgen, Präsentationen und anderen Dokumenten per Mail verzichten sollten.
 
- E-Mails sind unwiderruflich - ob richtig oder falsch adressiert
Stress, Termindruck oder kurz vor dem Feierabend, so gut wie jeder Büromitarbeiter kennt wohl die Situation, noch schnell in Eile eine E-Mail versenden zu müssen. Doch dabei ist Vorsicht geboten, schnell können Mails an den falschen Empfänger gehen. Auch wenn es oftmals mit einer kurzen Richtigstellung getan sein mag, kann dieser Fehler jedoch mit sensiblen Anhängen zu massiven Problemen führen.

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