Mit digitalen Technologien Raser und Amokfahrer stoppen

von Albert Absmeier

Mit digitalen Technologien Raser und Amokfahrer stoppen
Mit digitalen Technologien Raser und Amokfahrer stoppen
Breite Zustimmung zum Einsatz digitaler Sicherheitstechnologien in Pkw. Berg: »Digitale Technologien können das Leben gerade der schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen.«
Illegale Autorennen in der Innenstadt, rücksichtslose Autofahrer vor Schulen und Kindergärten oder die Amokfahrt in der Fußgängerzone: Eine breite Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich den Einsatz digitaler Technologien im Pkw, um Unfälle und gefährliches Verhalten der Fahrer zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom .
So würden 96 Prozent begrüßen, wenn das Fahrzeug nach einem starken Aufprall automatisch stehenbleibt, um Fahrerflucht zu verhindern. Fast genauso viele (95 Prozent) wollen, dass ein digitaler Assistent die Geschwindigkeit reduziert, wenn beim Abbiegen ein herannahender Fußgänger oder Radfahrer erscheint. Und drei Viertel (78 Prozent) plädieren dafür, dass eine automatische Verkehrszeichenerkennung im Fahrzeug die zulässige Höchstgeschwindigkeit prüft und verhindert, dass diese überschritten wird.
»Digitale Technologien vom Bremsassistenten bis zur Spurhalteautomatik machen das Autofahren heute sicherer denn je. Bislang ging es dabei vor allem um den Schutz der Fahrzeuginsassen. Jetzt bekommt die Diskussion um Verkehrssicherheit einen neuen Dreh:

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