Wie Organisationen mit Low-Code ihre Digitalisierung beschleunigen
von Albert Absmeier

Durch Corona ist der Druck auf Unternehmen gewachsen, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Allerdings gibt es nicht für alle Abläufe eine Standardsoftware, und die klassische Entwicklung eigener Anwendungen ist zeitaufwändig und teuer. Warum Low-Code eine gute Alternative ist und dazu beitragen kann, die digitale Transformation zu beschleunigen.
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Monaten ihre Digitalisierung vorangetrieben, um während der Corona-Pandemie den Geschäftsbetrieb fortsetzen zu können. Die wichtigsten Schritte waren zumeist die technische Ausstattung der Mitarbeiter für Home Office und die Einführung neuer Kommunikations- und Kollaborationsdienste. Nun stehen sie vor der Herausforderung, viele Abläufe digitalisieren zu müssen, damit die verteilte Belegschaft effizient zusammenarbeiten kann – sowohl untereinander als auch mit Geschäftspartnern und Kunden. Ein Low-Code-Ansatz hilft ihnen, schnell eigene Business-Apps entsprechend den Anforderungen von Fachabteilungen zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen. Pegasystems, Anbieter von strategischen Softwarelösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, erklärt, warum Low-Code für Unternehmen mit hohem Digitalisierungsdruck dafür besonders gut geeignet ist:
- Schnelle App-Erstellung.
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