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Neues aus dem Schauspiel

Neues aus dem Schauspiel

Schauspiel

Bettina Lieder und Uwe Schmieder in "Fahrenheit 451", einer Produktion im Schauspiel. Copyright: Birgit Hupfeld

Das Schauspiel Dortmund empfiehlt zu Ostern „Biedermann und die Brandstifter / Fahrenheit 451“. Dagegen muss die geplante Produktion „Die Kassierer und Die Drei von der Punkstelle“ ausfallen. Neu auf dem Spielplan ist dagegen „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ ab 25. Mai.

Wetter schlecht und an Ostern noch nichts vor? Im Theater regnet es nur auf der Bühne, und zwar in „Biedermann und die Brandstifter / Fahrenheit 451“ am Ostersonntag, 1. April, 18 Uhr, im Schauspielhaus. Karten für diesen bildstarken Theaterabend gibt es noch von 9,- bis 23,- Euro an der Vorverkaufskasse im Opernhaus (Platz der Alten Synagoge), unter 0231/50-27222 oder www.theaterdo.de. Wer nur am Samstag Zeit hat: Da gibt es noch Restkarten (9,- bis 18,- Euro) für „Der Theatermacher“.

Die Vorstellung am 31. März beginnt um 19.30 Uhr, ebenfalls im Schauspielhaus. Um 19 Uhr bietet das Theater eine Einführung im Institut an. Und wenn die ganze Familie mitkommt: Ab drei Karten gibt es mit dem Oster-Special des Theaters eine Ersparnis von 20 Prozent. Die Karten können für eine Veranstaltung gekauft werden oder auch auf verschiedene Theaterproduktionen verteilt werden.

Die für Mai geplante Produktion „Die Kassierer und Die Drei von der Punkstelle“ des Schauspiel Dortmund muss leider entfallen, da sich Sänger Wolfgang Wendland einen komplizierten Beinbruch zugezogen hat. Bereits gekaufte Karten können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle, an der sie erworben wurden, erstattet oder umgetauscht werden.

Im Studio gibt es mit „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ im Mai eine neue Produktion. Das Stück von Theresia Walser ist ein wilder und hochkomischer Ritt durch die Untiefen der Schauspielkunst und die chaotischen Landschaften des deutschen Gewissens. Franz Prächtel und Peter Söst sind gestandene Schauspieler, und sie haben beide schon den Hitler gespielt. Ulli Lerch hat es dagegen bisher nur zum Goebbels gebracht. Als die drei sich in einem ominösen Warteraum treffen, bricht die Totalkomödie los: Wer war der beste Hitler? Und wie spielt man ihn eigentlich? Menschlich, oder unmenschlich? Und dürfen Frauen Hitler spielen? Regie führt Thorsten Bihegue, Premiere ist am 25. Mai im Studio.



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Andreas Schröter

Dortmund