Wie Beträge von Blog und Magazin entstehen
von Jenny Musall

Die letzte Zeit war es ruhig hier auf dem Blog. Mir hat die Lust gefehlt, auch nur ansatzweise zu schreiben. Viel gab es auch nicht. Projektideen habe ich genug, worüber geschrieben werden kann.
Gerade sitze ich auf dem Sofa, das iPhone in der Hand und schreibe diesen Beitrag darüber, wie Beiträge bei mir entstehen.
Texte für das Magazin
Für das Magazin geht es recht einfach: da habe ich meine Veranstaltungen, über die ich schreiben kann. Vorausgesetzt, man erhält eine sehr heiß begehrte Akkreditierung. Das ist aktuell wegen Corona so eine Sache. Die Anzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, auch die Zahl der zugelassenen Fotografen. Da hat man oftmals schlechte Karten.
Meine sichere Bank mit den Iserlohn Roosters und dem VfL Bochum ist aktuell schwierig. Auch Reitsportveranstaltungen und Messen werden gerade der Reihe nach abgesagt. Also ist da wenig Content zu finden. Da wird hier vielleicht mal der Lokalsport mehr Gehör finden. Natürlich könnte ich auch, wie für meinen Arbeitgeber, Geschichten recherchieren, aber dann würde ich gar nicht mehr von Laptop wegkommen. Aber das eine oder andere wird mit Sicherheit auch in die Richtung hier passieren.
Der Blogbeitrag
Der Blog ist anders. Hier geht es um meine Meinung und auch Einstellung zu gewissen Dingen. Eigentlich kann man jeden Tag einen Blog über den Tag schreiben. Will ich aber nicht. Mein Leben ist nicht anders, als das von anderen.
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Jenny Musall
Jenny Musall
Meine ersten Berührungspunkte mit dem Journalismus hatte ich Anfang der 1990er Jahre ganz klassisch über die Tageszeitung. Schon früh habe ich gemerkt, dass das tagesaktuelle Krisengeschehen mich weniger interessiert. Stattdessen waren es Geschichten, die Orientierung geben, Zusammenhänge erklären und Perspektiven eröffnen. Themen, die näher am Menschen sind.
Heute arbeite ich als freie Journalistin mit einem breiten Themenspektrum. Meine Schwerpunkte liegen in Kultur, Feuilleton Sport sowie Ratgeber- und Servicethemen. Meine Themen sind im Bereich Design, Kunst, Fotografie und gesellschaftlich relevante Entwicklungen abseits des Nachrichtenstroms zu finden. Auch im Sportjournalismus ist es mir wichtig, dass nicht nur über das Spiel selbst, sondern auch die Hintergründe mit in den Text einfließen können.
Unabhängig vom Thema steht für mich eine saubere, gründliche Recherche im Mittelpunkt. Ich arbeite mich tief Inhalte ein, hinterfrage Aussagen und ordne Informationen ein. Mein Anspruch: Wenn ich ein Thema verstanden habe, können es auch die Leser und Leserinnen nachvollziehen.
Texte sollen informieren, verständlich sein und Vertrauen schaffen.
Ich arbeite zuverlässig, strukturiert und mit journalistischem Blick auf Relevanz. Gern setze ich Themen eigenständig um oder arbeite auf Basis klarer Redaktionsvorgaben.
Neugierig? Dann freue ich mich über einen regen Austausch sowie Anfragen von Redaktionen und Auftraggebern.
Auftraggeber
Bochum Journal , Lokalkompass , Sports-Net , WAZ Herne
Weitere Profile
Eigene Webseite , Facebook , Instagram
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