Intellectual Property Theft: Zehn Maßnahmen gegen Diebstahl geistigen Eigentums
von Albert Absmeier

Bei Diebstahl sensibler Daten drohen Unternehmen nicht nur Bußgelder und Reputationsschäden, sondern im Fall von geistigem Eigentum auch der Verlust ihres Wettbewerbsvorteils. Sind Angreifer erfolgreich in ein Firmennetzwerk eingedrungen, können sie nach erfolgreicher Exfiltrierung geschäftskritische Informationen an einen Wettbewerber oder Nationalstaat mit konkurrierenden globalen Märkten verkaufen. Im Folgenden deshalb zehn Maßnahmen, die sich sofort umsetzen lassen, um sicherzustellen, dass Unternehmen aller Größenordnungen besser darauf vorbereitet sind, geschäftskritische Daten zu schützen.
- Sensible Daten verschlüsseln
Die Verschlüsselung sensibler Daten ist entscheidend für den Schutz geistigen Eigentums. Hierdurch können Unternehmen eine weitere Schutzebene hinzufügen, die den Zugriff auf Daten erschwert, falls sie von einem Angreifer gestohlen werden. Die Verschlüsselung sollte für Endpunkte vollständig auf Datenträgern und Dateien basieren und zusätzlich eine Verschlüsselung für E-Mails und Geräte durchsetzen.
- Betriebssysteme und Software auf dem neuesten Stand halten
Betriebssystem- und Software-Updates enthalten kritische Sicherheitsupdates, die Schwachstellen beheben. Es sollten deshalb nach Möglichkeit automatische Software-Updates aktiviert werden, um den Prozess zu rationalisieren und sicherzustellen, dass alles stets auf dem neuesten Stand ist.
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