Leitfaden für kollaborative XR-Anwendungen erstellt
von Albert Absmeier

Verteiltes Arbeiten gewinnt rapide an Bedeutung. Auch Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) können verteilt und kollaborativ eingesetzt werden. Das Projekt CAB – CyberAccess Baden-Württemberg – erstellte jetzt einen Leitfaden für kollaborative Anwendungen der Extended Reality XR.
Verteilte, kollaborative Virtual-Reality(VR)-, Augmented-Reality(AR)- und Mixed-Reality(MR)-Umgebungen ermöglichen die interaktive Zusammenarbeit in Echtzeit und über Distanz in einer gemeinsamen 3D-Szene. Vorteile verteilter VR/AR/MR-Anwendungen liegen in der Reduktion von Reisekosten und -zeiten, in der Beschleunigung von Reaktionszeiten und Entwicklungszyklen sowie in der Verringerung von Fehlerquoten.
Doch wie können Firmen solche Lösungen einsetzen, wo liegen Anwendungen und welche Vorteile generieren verteilte XR-Umgebungen eigentlich?
Der nun veröffentlichte Leitfaden gibt konkrete Antworten auf diese Fragen. Er beleuchtet verschiedene Branchen wie Automobil, Bauwesen, Maschinenbau und Versorger ebenso wie diverse Anwendungen, etwa Prototyping, Marktforschung, Produktion, Service oder Vertrieb. Der Leitfaden enthält viele methodische und technische Hilfestellungen zur Formulierung eines Lastenhefts einer optimal zum Unternehmen passenden Lösung: Auswahlkriterien liegen so beispielsweise beim zugrundeliegenden Kooperationsmodell, der Plattform, der unterstützten Anwendung, des Hardware(Geräte)-Supports und zahlreichen Features, die marktgängige Lösungen heute aufweisen (z. B.
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