Unternehmensdaten im Visier – so lässt sich »Data Risk« reduzieren
von Albert Absmeier

Ransomware nimmt zu, das war in diesem Jahr des Öfteren zu hören. So redundant diese Aussage auch klingen mag, so bleibt sie doch Jahr für Jahr wahr, dass Cyberangriffe dieser Art immer raffinierter und häufiger werden. Zusätzlich zur Verschlüsselung der Daten, um sie unzugänglich zu machen, werden Daten durch moderne Ransomware exfiltriert. Die Erpresser drohen dann, die sensibelsten Informationen öffentlich preiszugeben, wenn das Unternehmen den Forderungen nicht nachkommt.
Diese Bedrohungen werden durch die Zunahme von Remote-Arbeit noch verschärft, eine Veränderung, die die Landschaft für interne und externe Bedrohungen erweitert. Ein kürzlich veröffentlichter Gartner-Report hat sogar gezeigt, dass Ransomware-Angriffe im März 2020 um 148 Prozent zugenommen haben. Prognosen gehen davon aus, dass Unternehmen alle 11 Sekunden einem Ransomware-Angriff zum Opfer fallen werden. Zusätzlich zum Stress können Cyberangriffe auch zu Herausforderungen bei der Einhaltung der wachsenden Zahl von Datenschutzbestimmungen führen.
Die Eindämmung des Datenrisikos ist für alle – von CISOs bis hin zu Führungskräften von Geschäftsbereichen – das oberste Gebot. Rubrik, Anbieter einer Plattform für Cloud Data Management, hat unter anderem zwei Ansätze entwickelt, mit denen Unternehmen dieses »Data Risk« deutlich reduzieren du zugleich hohe Sicherheitsstandards einhalten können.
Cyberresilienz verstärken, um Ransomware zu bekämpfen
Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist
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