5 Prognosen für das Cybersecurity-Jahr 2021
von Albert Absmeier

Die Corona-Pandemie wird das Cybersecurity-Jahr 2021 weitgehend bestimmen, so die Vorhersage der Sicherheitsexperten von Imperva. Cyberkriminelle profitieren von der unsicheren und herausfordernden Lage für Unternehmen und versuchen vehement, die Pandemie für sich zu nutzen – der Schutz ihrer Daten muss für Unternehmen in 2021 daher an erster Stelle stehen. Des Weiteren öffnet der fortschreitende Ausbau von 5G und des IoT weitere Einfallstore für Hacker, welche immer intelligentere Angriffe aufsetzen und diese dank ML- und KI-Technologien automatisieren.
Hier sind die Top 5 Prognosen von Imperva:
Viele Verstöße aus 2020 werden auch 2021 an der Tagesordnung sein: Der signifikante Anstieg der Cyberangriffe inmitten der globalen Pandemie hat zu Millionen an ungeschützten Dateien und Daten geführt; einige dieser Datenlecks sind bereits bekannt, unzählige andere werden noch gemeldet werden. Das neue Jahr wird zudem eine Rekordzahl von Diebstählen mit entwendeten Zugangsdaten mit sich bringen. Diese Aktivität kann weitere Diskussionen über generelle Investitionen in die Cybersicherheit befeuern und Maßnahmen zur Regulierung des Datenschutzes anstoßen.
Digitale Transformationsprojekte ziehen Ausgaben für Datenschutz nach sich: Damit Unternehmen in der Pandemie ihre Geschäftsmodelle weiter digitalisieren konnten, mussten IT-Teams große Datenbestände migrieren – mit wenig oder keinem Einblick, was genau gespeichert wurde. Versäumnisse dieser Art könnten 2021 medial publik werd
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