Analyse zum Jahreswechsel 2021: Flucht nach vorne

von Albert Absmeier

Analyse zum Jahreswechsel 2021: Flucht nach vorne
Analyse zum Jahreswechsel 2021: Flucht nach vorne
Die Deutschen schauen trotz negativer Erfahrungen im Krisenjahr 2020 optimistisch auf das kommende Jahr und fassen vor allem gute Vorsätze für ihre Karriere.
Die Deutschen schauen überwiegend positiv auf das Jahr 2021 und das durch alle Altersklassen hinweg. Besonders berufstätige Menschen glauben an eine positive Entwicklung, was ihre persönliche Perspektive betrifft. So gehen 31 % der Akademiker von einem besonders positiven Verlauf des kommenden Jahres aus, nur 5 % von einem negativen. Auch bei Nichtakademikern glaubt jede(r) Vierte an ein positives 2021 für sich. Demgegenüber stehen 7 %, die pessimistisch in die Zukunft blicken. Nicht ganz so deutlich ist dagegen das Stimmungsbild bei Studierenden, von denen 19 % zuversichtlich nach vorne schauen, 13 % aber eher skeptisch sind. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Corona HR Monitor des Trendence-Institut für im Schnitt monatlich 2.000 Menschen befragt werden.
 
Die optimistische Grundstimmung ist wie immer zum Jahreswechsel auch mit guten Vorsätzen für die kommenden 12 Monate verbunden. Dabei stehen berufliche Pläne besonders hoch im Kurs. 55 % der Akademiker verbinden ihre Vorsätze mit ihrer Karriere. Für 22 % ist die Entwicklung ihrer beruflichen Laufbahn sogar der wichtigste Vorsatz für das kommende Jahr. 32 % planen einen Jobwechsel und noch einmal so viel wollen ihre persönliche Karriere vorantreiben. Noch deutlicher in diese Richtung gehen die Pläne von Studierenden. So nehmen sich 68 % aller Studierenden beruf

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