IT und Ökologie – Größere Wertschöpfung durch mehr Nachhaltigkeit
von Albert Absmeier

Die Digitalisierung treibt den Stromverbrauch nach oben und damit den Ausstoß von Treibhausgasen. Zudem sorgt die Vielzahl neuer elektronischer Geräte für einen steigenden Ressourcenverbrauch und führt zu einer wachsenden Belastung der Umwelt mit Elektroschrott. Dell Technologies und Intel engagieren sich daher seit Langem gemeinsam für eine nachhaltige Produktion und umweltbewusstes Handeln. In einer globalisierten Welt ist jedoch jedes einzelne Unternehmen gefragt, seinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Geht es um Nachhaltigkeit, kommt der IT-Industrie eine besondere Verantwortung zu, ist sie doch Treiber der Digitalisierung, die durch eine wachsende Zahl digitaler Endgeräte und immer größere Rechenzentren den Stromverbrauch und die Ressourcennutzung massiv ansteigen lässt. Dell Technologies und Intel haben daher bereits in den vergangenen Jahren umfangreiche Maßnahmen eingeleitet, um Emissionen und Müll zu reduzieren und den Energieverbrauch ihrer Produkte zu senken. Für die kommenden zehn Jahre haben sich beide Unternehmen sehr ambitionierte Ziele gesetzt.
Schon heute verwendet Dell Technologies bei seinen Produktverpackungen zu 85 Prozent recycelte oder wiederverwertbare Materialen. Bis 2030 sollen es sogar 100 Prozent sein.
Die Produkte selbst sollen bis 2030 zu mehr als der Hälfte aus Komponenten bestehen, die recycelte oder erneuerbare Materialien nutzen.
Für jedes verkaufte Produkt soll ein gleichwertiges recycelt werden.
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