Aktive Verteidigung des gesamten Unternehmens – Sicherheit beginnt mit Prävention
von Albert Absmeier

Traditionelle Zonen-Strategien reichen in einem Enterprise of Things nicht mehr aus, um kritische Infrastrukturen zu schützen. Eine effektive Sicherheitslösung bietet zu 100 Prozent agentenlose Gerätetransparenz, kontinuierliche Überwachung und automatisierte Reaktion auf Bedrohungen.
Anlässlich des neuen Brandings von Forescout als führender Hersteller von Sicherheitslösungen für das Enterprise of Things, hat sich die Redaktion der »manage it« mit Kristian von Mejer, Global Account Executive bei Forescout Technologies Inc., unterhalten.
Was bedeutet das »Enterprise of Things« und warum müssen Unternehmen es absichern?
Nahezu alles in unserer Welt ist oder wird in naher Zukunft miteinander verbunden sein. Das Problem ist, dass sich Unternehmen nicht bewusst darüber sind, welche Auswirkungen das Enterprise of Things auf ihr Geschäft haben kann.
Der Netzwerkperimeter ist verschwunden. Jetzt, da sich Unternehmensnetzwerke überall auf der Welt ausdehnen, wo sich die Wertschöpfung mehr und mehr dezentral entwickelt und die Mitarbeiter von überall aus arbeiten, gibt es so etwas wie einen Perimeter um eine Organisation herum nicht mehr. Initiativen wie Mikro-Segmentierung oder Zero Trust haben im Gegenteil dazu geführt, dass der Perimeter auf einzelne oder gar ein einziges Gerät geschrumpft ist.
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