Tattoo: Was du tun kannst, wenn es dir nicht mehr gefällt

von Thorsten Frenzel

Tattoo: Was du tun kannst, wenn es dir nicht mehr gefällt
Tattoo: Was du tun kannst, wenn es dir nicht mehr gefällt
Ein Tattoo tragen wir lange mit uns herum. Einmal unter die Haut gestochen, bleibt es da fast für immer. Deshalb solltest du dir schon bei der Motiv-Auswahl Gedanken darüber machen, ob du dir das Bild welches du dir stechen lässt auch mit 60 noch tragen möchtest. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens und was in den 80ern noch "in" war, das könnte uns 2030 peinlich sein. Das Arschgeweih ist beispielsweise zurzeit aus der Mode gekommen. Es wird eher belächelt und ist nicht mehr so modern, wie früher. Viele Fußballspieler lassen sich beispielsweise gerade die vorderen Oberschenkel tätowieren. Dies ist eine Fläche die vor 20 Jahren noch nicht so häufig mit Tattoos bedacht wurde. Also gibt es auch bei den Tattoos Trends. Bei Trends ist es aber wie in der Mode: Sie kommen und sie gehen.
Die Flucht nach vorne: Das Cover-Up
Eine gute Möglichkeit aus einem alten und mittlerweile unbeliebten Tattoo etwas neues zu machen ist das Cover-Up. Wenn du eine Idee hast, was aus dem alten mickrigen Magier auf deinem Oberarm werden kann und du dir vorstellen kannst, dein Tattoo danach wieder zu lieben, dann solltest du dir einen guten Tätowierer suchen, der dich berät. Denn ob die Idee umsetzbar ist und sich das alte Bild mit einem neuen abdecken oder verändern lässt, das solltest du mit dem Artisten besprechen, dem du vertraust. Viele Tätowierer haben Erfahrung mit Cover-Ups und beraten dich, nicht nur über die Kosten, sondern auch über weitere Möglichkeiten.

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