Gehalt und Boni - wie richtig verhandeln?

von Thorsten Frenzel

Gehalt und Boni - wie richtig verhandeln?
Gehalt und Boni - wie richtig verhandeln?
Egal, ob Sie Angestellter, Freiberufler oder Manager sind - Gehalt, Boni oder Tagessätze stehen regelmäßig zur Verhandlung.
Zumindest sollten sie das, denn wozu gehen wir arbeiten, wenn nicht für eine faire Entlohnung?
Wie verhandeln Sie diese Themen jedoch effektiv und gewinnbringend - für beide Seiten?
Vorbereitung - aber wie?
Ohne eine optimale Vorbereitung, werden Ihnen ihre Gehaltsvorstellungen in der Verhandlung auf die Füße fallen - logisch.
Essentiell ist, dass Sie sich zuallererst 3 Stufen der Zufriedenheit überlegen:
Ihr Minumum. Das "Okay". Ein "Juhu".
Überlegen Sie sich, was ihre unterste Schmerzgrenze ist, ihr Minimum. Und machen Sie sich auch Gedanken, was passiert, wenn dieses nicht erreicht wird. Werden sie sich weg bewerben? Direkt kündigen? Überlegen Sie auch, welche Benefits Sie für möglich halten und rechnen Sie sich diese quasi auf Ihr Gehalt um.
Ihr Okay-Gehalt ist das, womit Sie wirklich zufrieden sind. Auch hier sollten Sie Goodies und Extras einberechnen, falls die Verhandlungen hinter diesem Ziel bleiben sollten.
Das "Juhu", also das Maximalziel will ebenso wohlüberlegt sein, wie Ihre Schmerzgrenze. Sie wollen in den Verhandlungen nicht als dreist oder unfair rüber kommen. Schließlich möchten Sie diesen Job noch länger machen.
Das Gehalt passt sich Ihrem Wert an
Auch wieder logisch - aber wie bemessen wir unseren eigenen Wert für unser Unternehmen?

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