Die Stimmung heben – Tipps und Übungen
von Thorsten Frenzel

Ihr habt das Rauchen schon vor Jahren aufgegeben, ernährt euch weitgehend gesund und trinkt nur gelegentlich Alkohol (darauf Prost!). Aber kümmert ihr euch auch um euer seelisches und geistiges Wohl? Schlechte emotionale Angewohnheiten, wie z.B. nachtragend zu sein oder das Vergöttern Anderer, können den Stresspegel in die Höhe treiben - und sogar zu depressiver Stimmung führen.
Seid ihr Hater, Tratschtanten oder Nein-Sager? Toxische Tendenzen können euer Wohlbefinden und eure Stimmung beeinträchtigen!
Nehmt euch ab jetzt vor, diese schlechten Angewohnheiten für immer aufzugeben.
Die gute Nachricht? Ihr habt euch vorgenommen, gesünder zu leben oder abzunehmen. Ihr könnt genauso auch eure emotionale Gesundheit verbessern, indem ihr schlechte Gewohnheiten durch gute ersetzt. Tatsächlich zeigen Studien, dass emotional gesunde Menschen bessere Beziehungen und ein höheres Selbstwertgefühl haben.
Daher hier unsere Liste mit schlechten Angewohnheiten – und Übungen zum Abgewöhnen.
Hört auf, euch selbst so ernst zu nehmen
Es hat sich herausgestellt, dass Lachen dem Herzen gut tut – keine Riesenüberraschung. Laut einer Studie, haben Menschen die weniger lachen ein höheres Risiko für Herzkrankheiten. Die Fähigkeit, sich über die seltsamen Wendungen des Lebens zu amüsieren, hilft die Dinge ins rechte Licht zu rücken.
Übung zum Lachen: Sucht einen Post oder ein Meme, das euch dazu gebracht hat, laut zu lachen. Und teilt es mit Leuten, die ihr mögt!
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Thorsten Frenzel
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