8 Fakten über Weichspüler, die du kennen solltest

von Thorsten Frenzel

8 Fakten über Weichspüler, die du kennen solltest
8 Fakten über Weichspüler, die du kennen solltest
Der Weichspüler ist eigentlich ein richtiges Wundermittel. Wenn er angemessen und korrekt dosiert verwendet wird. Auch wenn der Ruf des Weichspülers in der Vergangenheit oft gelitten hat, kann er doch mehr als nur die Wäsche weich und flauschig zu machen.
Es war bis in die 50er Jahre üblich, Wäsche mit Seife zu waschen. Die modernen Waschmittel erhielten langsam Einzug in die Haushalte, es gab immer mehr Waschmaschinen. Die neuen Waschmittel machten die Wäsche aber rauer und härter, weshalb der Weichspüler erfunden und eingesetzt wurde, um der Wäsche wieder Flauschigkeit und einen angenehmen Geruch zu verleihen. Die Textilien werden durch den Weichspüler aber auch geschützt. Die Fasern und die Farben halten länger und die Klamotten bleiben besser in Form.
Der Weichspüler hilft der Wäsche auch beim Trocknen. Im Schleudergang geben die Fasern, dank des Weichspülers, mehr Wasser ab, dadurch ist beim Trocknen nicht mehr soviel Feuchtigkeit vorhanden und die Wäsche ist schneller fertig für den Schrank. Teilweise werden die Textilien dadurch also schneller trocken. Doch der Wäschezusatz sollte auch bewusst eingesetzt werden. Er verringert die Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit, was bei Handtüchern beispielsweise eine negative Eigenschaft wäre. Hier sollte also eher auf den Weichspüler verzichtet werden. Doch auch die Umwelt profitiert von einem bewussten Umgang des Spülers.

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