Grauer Beton, easy Jargon: Sozialarbeit auf der Straße | Klasse Berlin
von Linda Achtermann · Klasse Berlin - Podcast der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die Straßensozialarbeit mit Jugendlichen. Wir besuchen den Jugendtreff Sunshine Inn in Neukölln, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen, Unterstützung bei Fragen zu Schule und Berufsorientierung erhalten oder einfach mal durchatmen können. Für viele ist der Treffpunkt ein zweites Zuhause. Hamza, Berufscoach beim freien Träger Outreach, erklärt, wie wichtig es ist, Jugendlichen ohne Perspektive neue Wege aufzuzeigen. Wir gehen auch nach Schöneberg: Burak, Streetworker im Schöneberger Norden, nimmt uns mit auf seine täglichen Runden. Er sucht Jugendliche dort auf, wo sie sich aufhalten - auf Bolzplätzen, in Parks oder vor Einkaufszentren. Sein Ziel: Vertrauen aufbauen, zuhören und direkt helfen bei Bewerbungen, Wohnungsproblemen oder anderen Herausforderungen. Die Geschichten aus Neukölln und Schöneberg zeigen: Auf Augenhöhe, mit viel Engagement und Präsenz auf der Straße schaffen Streetworker und Projekte wie Outreach echte Entwicklungsperspektiven für junge Menschen. Alle 12 Folgen des Podcasts mit Host Linda Achtermann gibts hier: https://www.berlin.de/sen/bjf/service/oeffentlichkeitsarbeit/audios/
Linda Achtermann
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Grauer Beton, easy Jargon: Sozialarbeit auf der Straße | Klasse Berlin
Klasse Berlin - Podcast der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Linda Achtermann
Hi, ich bin Linda. Ich bin freie Journalistin und lebe in Berlin. Seit fast 10 Jahren bin ich in der Podcastszene unterwegs. Vor 6 Jahren habe ich meinen ersten Podcast gehostet und mache seitdem auch Bühnen- und Veranstaltungsmoderationen. Während ich früher vor allem projektbasiert gearbeitet habe, bin ich seit 2 Jahren fester Teil der Redaktion des neuen Y-Kollektiv-Podcasts von rbb und Radio Bremen, den ich auch als Formatentwicklerin begleitet habe.
Ich selbst komme aus Wolfsburg, einer waschechten Industriestadt, aus einem Arbeiter*innenhaushalt. Weil meine Eltern beide in der Gewerkschaft aktiv waren, gehörten die großen politischen Themen für mich nie nur in die Tagesschau, sondern an den Essenstisch.
Nach meinem Soziologie- und Politikstudium in Jena zog ich 2014 nach Berlin, begann einen Master und hing den für ein Volontariat bei einer Berliner Produktionsfirma an den Nagel. Einen Schritt, den ich bis heute nicht bereue.
Ich wollte raus aus der Theorie, rein ins echte Leben, ran an die Themen, die ich für wichtig halte. Mit meiner Arbeit als Moderatorin und Redakteurin und meiner Vorliebe für gutes Storytelling versuche ich, große Themen fühlbar zu machen.
Auftraggeber
I.M.U. der Hans Boeckler Stiftung , rbb
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