Es ist dringend an der Zeit, die IT-Sicherheit im Home Office zu erhöhen

von Albert Absmeier

Es ist dringend an der Zeit, die IT-Sicherheit im Home Office zu erhöhen
Es ist dringend an der Zeit, die IT-Sicherheit im Home Office zu erhöhen
IT-Sicherheit im Home-Office: Keine lästige Kostenstelle, sondern eine Investition in die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
 
Das neue Jahr beginnt, wie das Alte aufgehört hat: Im Home Office. Die Corona-Pandemie hat es zum festen Bestandteil in vielen Unternehmen gemacht. Wie eine Befragung der Initiative D21 zeigt, arbeiteten 2020 rund 32 Prozent der Berufstätigen im Home Office. Damit hat sich die Anzahl jener, die von zu Hause arbeiten, im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Viele Beschäftigte möchten, dass es so bleibt: Für 51 Prozent der Befragten, die über Home-Office-Erfahrungen verfügen, wäre es vorstellbar, die Heimarbeit weiter auszuweiten.
 
»Das allerdings ist es auch eine Frage der Sicherheit«, mahnt Patrycja Schrenk, Geschäftsführerin der PSW GROUP (www.psw-group.de). Die IT-Sicherheitsexpertin erläutert: »Eine effektive Absicherung von Unternehmensnetzwerken muss auch bei vielen Remote-Mitarbeitern gewährleistet sein. Genau das stellt aber Netzwerk- und IT-Sicherheitsspezialisten vor eine Herausforderung.«
 
Denn ob Mitarbeiter ins Home Office können oder vom firmeneigenen Schreibtisch aus tätig werden sollen, hängt vor allem mit der Zahl der Angriffspunkte in der Netzwerk- und Datensicherheit zusammen. »Angesichts einschlägiger Studien ist nachvollziehbar, wenn der Gedanke an dauerhaftes Home Office Geschäftsführern Kopfzerbrechen bereitet«, so Schrenk. Sie verweist auf Studien von ESET und CyberArk:

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