Incident Response Management: Service-basierter vs. Team-basierter Ansatz

von Albert Absmeier

Incident Response Management: Service-basierter vs. Team-basierter Ansatz
Incident Response Management: Service-basierter vs. Team-basierter Ansatz
Was ist besser im digitalen Zeitalter? Service-basierter vs. Team-basierter Ansatz?
 
Täglich werden neue Meldungen über IT-Incidents publik, die die Vertraulichkeit und Integrität von Kundendaten sowie die generelle Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen beeinträchtigen oder gar negative Auswirkungen auf den Ruf einer Marke oder die Bilanz eines Unternehmens haben. Dabei ist der finanzielle Schaden dieser Incidents beachtlich: 10 Prozent derer, die einen Incident beklagten, müssen nach Angaben des Uptime-Instituts einen Schaden von 1 Million Dollar oder mehr verbuchen. Datenverluste oder -verstöße im Zuge von Cyberattacken sind noch kostenintensiver.
IT-Vorfälle haben also unbestritten eine starke Auswirkung auf Unternehmen. Umso mehr sollte das Augenmerk jenen internen Prozessen gelten, die das Incident Management regeln und orchestrieren. Welche Vorgehensweise ist wirklich dazu geeignet, auf Incidents in der IT zu reagieren?
Sinnvoll ist hier ein ganzheitlicher Ansatz mit dem Fokus auf drei wesentliche Bestandteile: Infrastruktur, Produkte und Anwendungen für die direkte Interaktion mit den Kunden. Individuell betrachtet sind das einzelne »Services«, als Gesamtpaket werden sie als »Business Service« bezeichnet.
Mit einem solchen Setup können Teams diese Services besser verwalten. Das beinhaltet auch die Reaktion auf die oben genannten Incidents. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der schnelle Überblick über die Situation. Aber wie funktioniert das?

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Ebersberg

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