Backup-Strategie: So werden Sie immun gegen Spott und Hohn
von Albert Absmeier

Die Datensicherheit ist in vielen Unternehmen in erbärmlichem Zustand. Ein Weckruf und eine Anleitung in fünf Schritten, um das zu ändern.
Im privaten Umfeld hat wohl jeder schon eine Anekdote gehört, die vom plötzlichen Tod einer Laptop-Festplatte erzählt, verursacht durch ein umgekipptes Wasserglas, einen Sturz des Geräts oder einfach so, wegen Altersschwäche. Die spontane Frage nach einem hoffentlich vorhandenen aktuellen Backup geht angesichts solcher Misslichkeiten leicht über die Lippen. Denn eins ist klar, wer kein Backup hat für die privaten Urlaubserinnerungen, wichtige Unterlagen und amtliche Dokumente, ist selbst schuld. Weiß man doch, dass man sich nie auf ein einzelnes Stück Technik verlassen darf! Wer es doch tut, erntet Mitleid oder Spott.
Doch Hand aufs Herz, wären Sie als IT-Verantwortliche oder leitender Mitarbeiter Ihres Unternehmens im Fall der Fälle vor dem Hohn von Kolleg:innen sicher? Und ich meine wirklich sicher. Während Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in sich gehen, will ich gern erklären, was ich als Mitgründer eines Backup-Softwareherstellers meine, wenn ich von Backup-Strategie spreche. Doch der Reihe nach.
Der »no-brainer«: Datenverlust ist teuer
Eigentlich bedarf es dieser Feststellung nicht, weil sie Allgemeinwissen ist:
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