Gegen KI-Auswertung im Video-Recruiting
von Albert Absmeier

Anbieter für Video-Recruiting unterstützt und fordert weiterhin eine klare Absage der Branche an KI-Auswertungen von Bewerbungsvideos.
Eine investigative Reportage des Bayerischen Rundfunks in Verbund mit dem Spiegel zum Einsatz künstlicher Intelligenz in Bewerbungsvideos sorgt derzeit für Furore in der Arbeitswelt. Das Ergebnis des Beitrags, der unter dem Titel »Fairness oder Vorurteil?« auch im Internet abrufbar ist : Software, die anhand einer automatisierten Auswertung von Persönlichkeitsmerkmalen die Auswahl von Bewerbenden bestimmt, ist beeinflussbar und kann Stereotype in der Personalauswahl verfestigen. Viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting, kämpft seit Jahren für einen verantwortungsvollen und ethisch einwandfreien Umgang von KI im Personalauswahlprozess und fühlt sich durch die Enthüllungen der Journalisten nun in seinem Tun und seinem Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI im Recruiting nachhaltig bestätigt.
»Künstliche Intelligenz in der Auswertung von Video-Interviews zu nutzen ist mit dem heutigen Stand der Möglichkeiten ein unzuverlässiges Ratespiel, das zu schwerwiegenden Fehlentscheidungen und Benachteiligungen führen kann. Eine KI darf nicht einfach aus Mimik, Gesten, Sprache oder ähnlichem ableiten, ob jemand eine berufliche Aufgabe besser erfüllen kann als jemand anderes«, sagt Martin Becker, Geschäftsführer von viasto und ergänzt:
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