Verbraucher fürchten Cyberangriffe auf vernetzte Produkte
von Albert Absmeier

Studie des TÜV-Verbands: Sicherheitsbedenken bremsen Smart-Home-Markt aus. Neues TÜV-Prüfzeichen für vernetzte Geräte sorgt für besseren Schutz und bietet schnelle Orientierung. Cybersecurity sollte fester Bestandteil der Produktsicherheit werden. Safer Internet Day: TÜV MeetUp zum Thema »Verbraucherschutz und IT-Sicherheit im IoT«.
Die Verbraucher* in Deutschland haben nur geringes Vertrauen in die IT-Sicherheit vernetzter Produkte im Smart Home: Zwei von drei Bundesbürger glauben (66 Prozent), dass ein sehr hohes Risiko besteht, dass mit dem Internet verbundene Fernseher, Alarmanlagen oder Staubsauger-Roboter Ziel eines Hackerangriffs werden. 68 Prozent haben große Sorge, dass smarte Geräte ihre persönlichen Daten missbrauchen. Und vier von fünf Befragten ist unklar (80 Prozent), wie gut die Geräte gegen Cyberangriffe geschützt sind. Nur jeder Dritte (34 Prozent) vertraut den eingebauten Sicherheitsfunktionen der Hersteller. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16 Jahren ergeben .
»Der Schutz vor Cyberangriffen muss fester Bestandteil der Produktsicherheit werden«, sagte Dr. Dirk Stenkamp, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), anlässlich des »Safer Internet Day«. Während die elektrische und funktionale Sicherheit von Produkten bis ins Detail gesetzlich geregelt ist, fehlten Anforderungen an die digitale Sicherheit.
Read the full article
Albert Absmeier
Albert Absmeier
-
wirtschaft
-
it
-
trends
-
business
-
rechenzentrum
-
informamtionstechnologie
-
enterprise it
Weitere Profile
Keine Verbindung
Verbindung wird wiederhergestellt
Etwas ist schiefgelaufen
Wir sind gleich wieder da