Mehr Investitionen für Absicherung von Medizin-IT notwendig
von Albert Absmeier

Zwei aktuelle Studienergebnisse des BSI (Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik) machen das schlechte IT-Sicherheitsniveau in der Medizin deutlich. Die dort aufgeführten Sicherheitslücken zeigen, dass Arztpraxen und Krankenhäuser der IT-Sicherheit noch lange keinen ausreichenden Stellenwert beimessen. Der deutsche Hersteller Securepoint hat sich gemeinsam mit seinem spezialisierten Tochterunternehmen »Medical IT Services« vorgenommen, das mit seinen zertifizierten Lösungen der Unified Security zu ändern. Mit diesen lassen sich Medizinumgebungen, wie im Digitale-Versorgung-Gesetz beschrieben, umfassend absichern und geschützt betreiben.
»Der medizinische Bereich hat weiter mit veralteten Geräten und Betriebssystemen, schlechten und unsicheren WLAN-Strukturen, fehlenden Software-Updates und oftmals wenig Sensibilisierung beim Thema IT-Sicherheit zu kämpfen. Das wollen wir als deutscher Hersteller von IT-Sicherheitslösungen mit unserem Know-how und unserem großen Partnernetzwerk ändern. Nicht zu handeln hat gerade im Medizin-Sektor sehr oft schwerwiegende Konsequenzen«, sagt Eric Kaiser, Product Executive bei Securepoint. Ein weiteres Ziel sei es, gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medical IT Services und seinen Partnern, die IT-Infrastruktur von Krankenhäusern und Arztpraxen auch trotz unsicherer IT-Produkte im Medizinbereich zuverlässig zu schützen.
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