Diese vier Trends verändern das Endpoint Management
von Albert Absmeier

Der Umzug vieler Mitarbeiter ins Home Office hat die Kontrolle und Verwaltung von Endgeräten für IT-Abteilungen anspruchsvoller gemacht und einige Entwicklungen angestoßen, die das Endpoint Management nachhaltig verändern. Experten erklären, welche das sind und wie sie sich auf Unternehmen auswirken.
In den vergangenen Monaten ist eine beispiellose Digitalisierungswelle angerollt, die vor allem den digitalen Arbeitsplatz erfasst hat. Viele Unternehmen haben mobile Endgeräte angeschafft und neue Cloud-Dienste eingeführt, um ihren Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen. Dadurch haben sie ihre IT-Abteilungen vor einige Herausforderungen gestellt, weil diese nicht mehr so leicht wie bisher auf alle Rechner zugreifen können. Das Home Office macht daher auch eine Modernisierung des Endpoint Managements notwendig.
Adaptiva, Anbieter von Endpunkt-Management- und Sicherheitslösungen, nennt die wichtigsten Trends im Endpoint Management und erläutert, wie sie Unternehmen verändern und die Arbeit von IT-Teams beeinflussen.
- Home Office ist gekommen, um zu bleiben
Auch wenn das Home Office vielerorts aus der Not heraus geboren wurde, hat es sich fest im Unternehmensalltag etabliert und wird den meisten Firmen nach Corona erhalten bleiben. Mitarbeiter schätzen die Flexibilität, und selbst Führungskräfte, die der Heimarbeit lange kritisch gegenüberstanden, haben inzwischen vielfach Gefallen daran gefunden.
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