Das 1x1 der Ransomware - Von der Anfälligkeit zur Widerstandsfähigkeit
von Albert Absmeier

Ransomware gehört zu den am schnellsten wachsenden Cyberbedrohungen, mit denen Behörden heute konfrontiert sind. Staatliche Einrichtungen, Ämter und Behörden sind besonders anfällig für Ransomware, da sie aufgrund ihrer kleineren IT-Budgets und -Abteilungen als »weiche« Ziele gelten. Obwohl Ransomware ernsthafte Herausforderungen schafft, gibt es effektive Lösungen, um diese Bedrohung zu bewältigen. »Organisationen jeder Art können ihre Abwehrkräfte stärken, indem sie ihre Daten sichern, einen schnellen Wiederherstellungsplan erstellen und die Verwaltung ihrer Sicherheitsprozesse vereinfachen«, erklärt Achim Freyer, Director DACH bei Rubrik.
Ransomware ist nicht gleich Ransomware
Im Großen und Ganzen tritt Ransomware in drei Formen auf: Verschlüsselnde, nicht-verschlüsselnde und Erpresser- oder Leakware. Unabhängig von der Kategorie kann Ransomware ernsthafte Probleme für Behörden und Organisationen verursachen und Geräte, Netzwerke und Dienste beschädigen. Generell unterscheidet sich jede Art von Ransomware darin, wie sie versucht, Zahlungen von ihren Angriffszielen zu erzwingen.
Verschlüsselnde Ransomware
Verschlüsselnde Ransomware verschlüsselt die Daten des Angriffsopfers und macht sie ohne einen Schlüssel unzugänglich. Sie kann persönliche Dateien und Ordner einfrieren und Dokumente, Bilder, Tabellenkalkulationen und Videos sperren. In der Regel bemerken die Opfer das Problem erst, wenn sie versuchen, eine beschädigte Datei zu verwenden.
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