Digital Asset Management: Die Arbeit aus dem Home Office erfordert eine neue Art der Kollaboration
von Albert Absmeier

Unternehmen setzen zunehmend auf visuelle Erlebnisse, um ihre Dienstleistungen und Produkte zu vermarkten. Angesichts der Bilder und Videoflut ist die Zusammenarbeit von oft an verschiedenen Standorten verteilter Teams an diesen Assets mit traditionellen Tools kaum noch zu stemmen. Besonders schwierig wird es, wenn die Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten.
2020 wird als ein Jahr des unerbittlichen Wandels in Erinnerung bleiben. In der Geschäftswelt hat die Pandemie in vielerlei Hinsicht bereits eingeleitete Veränderungen wie die digitale Transformation beschleunigt. Unternehmen, die bereits damit begonnen hatten, Teile ihres Geschäfts auf Online- oder Omnichannel-Modelle umzustellen, haben diese Initiativen verdoppelt.
Da immer mehr Etappen der Customer Journey online abgewickelt werden, setzen Marken zunehmend auf Rich-Media-Erlebnisse, um ihre Dienstleistungen und Produkte kanalübergreifend zu bewerben. Technisch ist dies nur möglich, wenn sich alle digitalen Inhalte an einem Ort befinden. Die Syndication riesiger Mengen an Medien-Assets wie Bilder und Videos, die Unternehmen auf allen ihren Kanälen bereitstellen müssen, ist allerdings eine Herausforderung. Zumal immer mehr Entwickler-, Marketing- und Kreativteams über verschiedene Standorte und Zeitzonen verteilt arbeiten. Die Arbeit aus dem Home Office erschwert die Situation zusätzlich.
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