Die Bedeutung der IT-Trends 2021 für das Infrastrukturmanagement

von Albert Absmeier

Die Bedeutung der IT-Trends 2021 für das Infrastrukturmanagement
Die Bedeutung der IT-Trends 2021 für das Infrastrukturmanagement
 
Was bedeuten die aktuellen IT-Trends wie Cloud Computing, Hybrid IT, Automatisierung und künstliche Intelligenz sowie 5G konkret für die Infrastrukturen und das Infrastrukturmanagement? Womit werden sich Infrastruktur- und Servicemanager 2021 hauptsächlich beschäftigen? Und wo ergeben sich neue Chancen für klassische Tools wie die IT-Dokumentation? Darauf geben die Experten von FNT einen Ausblick. Mit integrierten Software-as-a-Service-Lösungen dokumentieren, planen und managen Unternehmen und Behörden ihre komplexen und hybriden IT-, Telekommunikations- und Rechenzentrumsinfrastrukturen – von der physikalischen Ebene bis zum Business Service herstellerunabhängig und nach einem einheitlichen Datenmodell.
 
#1: Cloud-Shift und Hybrid IT bringen Dynamik und Flexibilität ins Infrastrukturmanagement
Die zunehmende Cloud-Nutzung im Rahmen einer Cloud-First- oder Hybrid-IT-Strategie steigert die Komplexität der Infrastrukturen. Ihre Bestandteile werden mit dem Cloud-Shift dynamischer, volatiler und kurzlebiger. Das bedeutet: Die Menge an Informationen über die Infrastrukturen wächst, gleichzeitig sinkt aber die Gültigkeitsdauer ihres Informationswertes. Das stellt Infrastrukturmanager vor die Frage nach einer sinnvollen Dokumentationsstrategie ihrer Infrastrukturen. Zu erwarten ist hier ein Paradigmenwechsel weg vom Anspruch, grundsätzlich alles bis ins letzte Detail zu dokumentieren, hin zu einer situativ-nutzenorientierten Dokumentation. Es besteht sonst die Gefahr, sich in

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Ebersberg

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