End-to-End-Observability: 2021 bringt das Ende des klassischen Monitorings

von Albert Absmeier

End-to-End-Observability: 2021 bringt das Ende des klassischen Monitorings
End-to-End-Observability: 2021 bringt das Ende des klassischen Monitorings
Die Herausforderungen haben sich 2020 für viele Unternehmen drastisch verändert – und damit auch die Anforderungen an ihre IT. Wie geht die Reise 2021 weiter und welche IT-Trends stehen im neuen Jahr im Fokus? Klaus Kurz, Director Solutions Consulting bei New Relic, gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Veränderungen und Trends – mit dem klaren Favoriten Observability.
 
Für alle Eventualitäten gewappnet – Modularität, Microservices, Integration
In einem sind sich Analysten – auch die von Gartner – einig: 2021 manövrieren viele Unternehmen erste einmal auf Sicht. Es ist völlig unklar, wie sich die aktuelle Krise weiterentwickelt und welche neuen Herausforderungen oder Chancen sich ergeben werden. Daher gilt für 2021 als höchste Priorität, Flexibilität zu wahren. Entsprechend sind Unternehmen auf eine modulare Architektur angewiesen, in der sie Schlüsselkomponenten ihrer Geschäftsprozesse schnell umorganisieren können, um adäquat und zeitnah auf neue Situationen zu reagieren.
Angenommen, ein Onlineshop will als Reaktion auf verändertes Kundenverhalten sehr zügig einen neuen Click-and-Collect-Prozess implementieren. Hierfür müssen die benötigten Komponenten identifiziert, schnell integriert und bei Bedarf neu zusammengestellt werden. Voraussetzung dafür ist es, die wichtigsten Bausteine zu verstehen und darauf basierend neue Prozesse agil zu gestalten. End-to-End-Sichtbarkeit über alle Microservices und Module ist hierfür essenziell.
Und damit kündigt sich auch das Ende

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Ebersberg

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