5 Tipps zum Dress-Code beim Vorstellungsgespräch

von Thorsten Frenzel

5 Tipps zum Dress-Code beim Vorstellungsgespräch
5 Tipps zum Dress-Code beim Vorstellungsgespräch
Auf die ersten 30 Sekunden kommt es an, keine zweite Chance für erste Eindrücke beim Vorstellungsgespräch. Ihr müsst sicherstellen, dass ihr, wenn ihr den Raum betretet, genau wie die Person ausseht, die eure zukünftigen Chefs einstellen wollen.
Es geht hierbei nicht um Schönheit oder Körperform, sondern um Detailgenauigkeit, Selbstbewusstsein, Präsentationsfähigkeiten und Selbstwertgefühl. Die Interviewer machen sich eine Vorstellung davon, ob ihr zu ihnen passt, basierend darauf, was ihr anhabt und wie ihr es an diesem wichtigen Tag tragt.
Die Wahl der Kleidung zeigt, ob ihr euch mit der Unternehmenskultur auseinandergesetzt habt. Ihr müsst entscheiden, ob ihr glaubt, dass ihr gerne in diesem Unternehmen arbeiten werdet, und dementsprechend was ihr anziehen solltet.
Dress to Impress zum Vorstellungsgespräch
Schnitt, Farbe und klare Linien sind hier wichtig. Alles sollte gut gebügelt, knackig und - angepasst ans Unternehmen - konservativ sein. Dunklere Farben sind die sicherste Option, aber Schwarz von Kopf bis Fuß könnte etwas zu düster wirken. Achtet darauf, dass die Schuhe sauber sind, die Handtasche nicht die Größe von Handgepäck hat und die Krawatte weder zu schrill noch zu langweilig ist. Wäre es nicht schlau, die Farbe der Unternehmensmarke in einem gedeckten Farbton wiederzugeben?
Wenn ihr euch für einen Job in einem formelleren Unternehmen bewerbt und genügend Zeit habt, ist ein guter Tipp, in ein Café in der Nähe ähnlicher Unternehmen zu gehen.

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Porträt von Thorsten Frenzel

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