7 Tipps, um Druckkosten im Home-Office oder Home-Schooling zu sparen
von Thorsten Frenzel

Es gibt Berichte, Texte, Mails oder Reporte, die müssen wir einfach ausdrucken um sie besser lesen zu können, um Notizen zu machen oder weil es aus anderen Gründen nötig ist. Auch für die eigenen Kinder, im aktuellen Home-Schooling, bekommen Eltern viele Mails mit Arbeitsbögen, die die Kinder dann analog, also ausgedruckt, bearbeiten sollen. Das viele Drucken geht dann doch ganz schön ins Geld, deshalb kommen hier jetzt unsere Tipps und Tricks um bei den Druckkosten ein bisschen zu sparen:
Schon vor dem Kauf eines Druckers auf Verbrauchskosten und Druckkosten achten
Wie teuer ist es, wenn ich mit dem neuen Drucker eine Seite drucke? Hier kann schnell und leicht ein Vergleich angestellt werden, doch nicht nur die Druckkosten als solche beeinflussen die Verbrauchskosten eines Druckers, auch die Stromkosten, insbesondere im Stand-By Modus. Sicher ist es am besten, den Drucker bei Nichtgebrauch direkt abzuschalten, wer aber im Home-Office sitzt und schnell drucken will, der hat den Drucker vermutlich während der Arbeitszeit im Stand-By Modus. Wer also vor der Anschaffung eines neuen Druckers auf die Druckkosten achtet, also im Blick behält wie teuer eine durchschnittliche Seite im Druck kostet und darauf, dass das Gerät wenig verbraucht, kann am Ende schon erheblich Druckkosten sparen.
Jetzt ist mein Toner alle, Zeit zum sparen!
Wenn der Toner leer ist, dann muss schnell eine neue Kartusche her, um wieder arbeits- oder lernfähig zu sein.
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Thorsten Frenzel
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