Der Lohn der Angst

von Fritz Letsch

Der Lohn der Angst
Wir rattern als Gesellschaft durch ein Abenteuer:
Lohn der Angst (Originaltitel: Le salaire de la peur) ist ein in schwarz-weiß gedrehter Spielfilm von Henri-Georges Clouzot aus dem Jahr 1953 mit Yves Montand, Charles Vanel und Peter van Eyck in den Hauptrollen. Die französisch-italienische Koproduktion basiert auf dem gleichnamigen Roman von Georges Arnaud. (wikipedia-Links)
In Las Piedras, einem südamerikanischen Dorf, ist die US-Ölgesellschaft Southern Oil Company (SOC) der einzig verbliebene größere Arbeitgeber. Hier sammeln sich gestrandete Abenteurer und Gelegenheitsarbeiter aus den USA und aus Europa.
Als an einer 500 kmAnm1 entfernten Erdölquelle der SOC ein verheerender Brand ausbricht, der nur durch die Druckwelle einer gezielten Explosion gelöscht werden kann, bietet die Gesellschaft eine hohe Prämie für den Transport von Nitroglyzerin vom Betriebshof zur Ölquelle.
Die Feuer hatten wir längst entfacht, die Ölquellen brennen:
All die "Freihandels"-Abkommen sind in Wirklichkeit Händler-Verträge, die andere ausschließen, übertölpeln, mit Zoll belegen:
Aus Afrika wollen wir nur Rohstoffe, sie sollen aber unsere Fertig-Produkte kaufen ...

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Porträt von Fritz Letsch

Fritz Letsch

München

Zur Person

Fritz Letsch

fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.

Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten

Auftraggeber

Forumtheater , Projekt Basis 3

Weitere Profile

Basis für neue Lebensabschnitte Demokratie wäre Kunst ... Münchner Künster*innen Paulo Freire Gruppe Räterepublik Baiern