Corona kommt um 22 Uhr! sagt der Kellner ...
von Fritz Letsch
Die Gesetzgebung will natürlich, dass wir nicht zu lange trinken, damit wir noch sicher nach Hause kommen, aber die Frage von Disziplin und Gehorsam mischt sich bedenklich in den Ängsten der Hochrisiko-Gruppe über 60 (in Wirklichkeit über 70 und mehr) und der unkenden Bedenkenträger*innen, die schon im März überall "Corona-Parties" und bewusst sie anhustende Böse sahen.
Es ist nicht der erste Virus
und es gab eine Medizin, bevor die Krankenhäuser privatisiert und herunter gespart, die Pflege in die Katastrophe der Marktwirtschaft gebracht wurde: Zu Aids gibt es Medikamente, aber nach 35 Jahren keine Impfung, eine "schnelle Regelung" würde zu Versuchskaninchen machen ...
Die Maßnahme-Gegner und Kritiker sind keine rechten Teufel
Widersprüchlich Ansagen aus allen Kanälen, irgend wann gleich geschaltet, aber ohne Gegenstimmen und abweichende Meinungen zuzulassen: Der mündige Bürger trägt jetzt Mundschutz, außer er hat eine medizinische Ausnahmegenehmigung ...
Die Bill-Gates-Politik ist tatsächlich zu kritisieren, der impf-wütige Menschenfreund investiert ansonsten massiv in Rüstung ...
und die WHO hat tatsächlich die Pandemie-Regeln verändert, wie sie der Bundes-Gesundheitsminister in der Prävention so wenig umgesetzt hatte wie Trump, der Obamas Vorsorge strich.
Read the full article
Fritz Letsch
Fritz Letsch
fairer Handel, faires Handeln in München? Rüstungsindustrie oder Bürgerstadt, Tourismus, Spekulation oder Selbstorganisation? Menschenmarkt.
Internationale Begegnungen mit Theater-Methoden über Denk- und Sprachgrenzen bringen: Magie im Urgrund unseres Wünschen, zukünftige Lebensformen in Selbstorganisation entwickeln, Anarchie in Genossenschaften und Räten
Auftraggeber
Forumtheater , Projekt Basis 3
Weitere Profile
Basis für neue Lebensabschnitte , Demokratie wäre Kunst ... , Münchner Künster*innen , Paulo Freire Gruppe , Räterepublik Baiern
Keine Verbindung
Verbindung wird wiederhergestellt
Etwas ist schiefgelaufen
Wir sind gleich wieder da