QiGong und die Meridiane

von Ave Aventin

QiGong und die Meridiane
QiGong und die Meridiane
QiGong und die Meridiane - TCM
Im QiGong arbeitet man aktiv mit den Meridianen und regt diese zu optimaler Leistung bzw. Durchlässigkeit an.
Meridiane
Unter Meridianen versteht die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) definierte Energieleitbahnen, die die Lebensenergie im ganzen Körper befördern. Dahinter steht das Konzept der TCM, das Krankheiten als Blockaden der Energieleitbahnen versteht.
Insgesamt gibt es zwölf Meridiane, die den zwölf Organen zugeordnet sind. Sie sind alle paarig auf der linken und auf der rechten Körperseite angelegt. Die Bewegung des Qi auf diesen zwölf Meridianen nennt man den großen Körperkreislauf.
Das Qi selbst hat unterschiedliche Aufgaben, je nachdem, in welchem Meridian es fließt und welches Organ es versorgt. Entweder bringt es frische, unverbrauchte Energie zum Organ, oder es transportiert das verbrauchte Qi von dort wieder ab.
Die Verbindung aller Leitbahnen bilden die zwei Hauptmeridiane entlang der Mittellinie, das »Konzeptionsgefäß« auf der vorderen Körperseite und das »Gouverneursgefäß« auf der Rückseite entlang der Wirbelsäule mit ihren Übergängen am Damm und im Mund. Die Bewegung des Qi auf diesen beiden Meridianen nennt man den kleinen Energiekreislauf.
Das Hauptaugenmerk beim QiGong liegt auf dem ungehinderten Fluss der Lebensenergie Qi und einer daraus resultierenden optimalen Versorgung des gesamten Organismus.
Energietore
Neben den Meridianen kennt die TCM sogenannte Energietore des Körpers.

Read the full article
Porträt von Ave Aventin

Ave Aventin

Landshut

Zur Person

Ave Aventin

Weitere Profile

Aventin.de