Feierabendsalon geht weiter
von Andreas Schröter

Jana Strandgut tritt im Feierabendsalon auf
Der Feierabendsalon startet in sein zweites Jahr: Auch 2018 kommen Autorinnen und Autoren, Poetry Slammer und Musiker zu kleinen, feinen Salon-Abenden in der Bibliothek „Weitwinkel“ in der 5. Etage des Dortmunder U zusammen.
Los geht es am Donnerstag, 25. Januar, 18 bis 20 Uhr mit Slammerin Jana Strandgut und Musikerin Sophie. Der Eintritt ist wie immer frei.
Jana Strandgut ist Slammerin aus Bremen und hat sich mit ihren gefühlvollen und poetischen Texten einen Namen gemacht. Die 20-Jährige gewannt 2012 beim Singer-/Songwriter Slam in Mönchengladbach und ist seitdem viel beschäftigt: viele Konzerte mit internationalen Größen, drei CD-Produktionen und viele neu komponierte Songs standen seither auf dem Programm. Sophie ist Songwriterin und überrascht mit einem besonderen Gitarrenspiel à la Ben Howard oder Andy McKee, einer weichen Stimme und selbst komponierten, englischen Songs aus einer Mischung von Folk, Pop und Blues, in denen sie ihre Erlebnisse und Gefühle verarbeitet.
Über das Dortmunder U
Das Dortmunder U schreibt selbst über sich:
„Das Dortmunder U ist ein kulturelles Zentrum mit internationaler Ausstrahlung, eine neue Landmarke in der Region und ein Symbol für den Strukturwandel in der Stadt. Es nimmt eine aktive Rolle im Kontext der lokalen und überregionalen Kulturentwicklung wahr. Unter dem Dach der ehemaligen Union-Brauerei arbeiten verschiedene Einrichtungen, die Beiträge zur Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft und Forschung entwickeln und miteinander verbinden.Nicht zu vergessen ist, dass mit der Anbringung des "U" auf dem Kellereihochhaus der früheren Dortmunder Union-Brauerei Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts dieses zum Brauerei- und Markenlogo der Dortmunder Union Marken geworden ist.
Ein besonderer Fokus der Ausstellungen, Veranstaltungen und Vermittlungsangebote im Dortmunder U richtet sich auf die Einbeziehung der digitalen Medien und die Förderung der Kreativität.
Das Dortmunder U ist ein Haus für alle. Es ist offen für die Zusammenarbeit mit anderen kulturellen Einrichtungen, Organisationen, Initiativen und Projekten.
Das Dortmunder U verbindet als ein Kulturzentrum neuen Typs Kunst, Forschung, kulturelle Bildung und Kreativität. Es ist ein Zeichen des Aufbruchs und des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Im Zusammenwirken der verschiedenen Kultureinrichtungen und Organisationen im U-Turm-Gebäude entsteht ein Programm, das über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus weist und neue Impulse setzt. Zu erleben sind Ausstellungen, Filmprogramme, Workshops, Vorträge, Gespräche, Konzerte, Clubabende, Video- und Klangkunst sowie weitere Veranstaltungsformate."
Dortmunder U
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Andreas Schröter
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