Neue Ausstellung: OstWest

von Andreas Schröter

Neue Ausstellung: OstWest
OstWest

Berichten in ihrer Ausstellung OstWest über Erfahrungen bei einer Russlandreise: Anna Bültmann, Leopold Achilles und Mirjam Benecke.

Im Frühjahr 2016 sind Anna Bültmann, Leopold Achilles und Mirjam Benecke ins russische Smolensk gereist. Dort haben sie Künstler begleitet, Natur gesehen und die Babutschka auf dem Dorf besucht. Alle drei wohnen in Dortmund und haben sich für die Reise mittels Journalisten- und Kunstpreis beworben. Ihre Arbeiten überzeugten und so waren sie Teil der zweiwöchigen Reise nach Smolensk, die zwischen Mai und Juni 2016 statt fand. Davon erzählt diese Ausstellung. OstWest wird am Samstag den 20. Januar eröffnet. Als Ausstellungsort haben die Drei sich
die Räume des Rekorder II ausgesucht. Hier in der Scharnhorststraße 68, in der Nordstadt von Dortmund, zeigen sie Zeichnungen, Fotos und Texte die während der Reise entstanden sind.


Am ersten Abend von OstWest wird gefeiert
Der erste Abend von OstWest soll gebührend gefeiert werden! Ab 19 Uhr führen Mirjam, Anna und Leopold durch die Ausstellung aus Bildern und Zeichnungen und erzählen von ihren Erfahrungen der ersten Russlandreise. Dieses Format möchten sie direkt einen Tag nach der Vernissage, am Sonntag den 20. Januar, weiter führen. Dafür lädt die Gruppe ab
16 Uhr zum ausführlichen Reisebericht und Fotos-Gucken ein. Der Rekorder II ist während der Ausstellung (20. bis 28. Januar) täglich, zwischen 15 und 19 Uhr geöffnet.

OstWest – Eine Ausstellung von Anna Bültmann, Leopold Achilles und Mirjam Benecke Ort: Rekorder II, Scharnhorststraße 68, Dortmund
Zeitraum: 20. bis einschließlich 28. Januar 2017
Vernissage: 20. Januar, ab 19 Uhr
Reisebericht: 21. Januar, ab 16 Uhr
Finissage und Abbau: 28. Januar, ab 16 Uhr
Über Rekorder II
Der Rekorder II ist ein flexibler Produktionsraum zum Entwickeln, Schaffen und Präsentieren kreativer Arbeit. Hier können KünstlerInnen, Kreative und KulturaktivistInnen an Projekten unterschiedlichster Art arbeiten und den Raum in ihrem Sinn nutzen – sei es als temporäres Atelier, als gemeinschaftliches Kreativlabor, als Produktionsraum für (Audio-)Aufnahmen, oder oder oder. Der Raum bietet verschiedenste Möglichkeiten zur Belebung. Auch Workshops und Ausstellungen sind möglich. Temporäre Nutzungen können von eintägigen Seminaren bis hin zu längere Zeit andauernder Kunstproduktion im Sinne einer flexiblen Residenz reichen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Entstandene mit einer Veranstaltung im Rekorder zu verbinden, der sich nur eine Straße weiter befindet. Mit Rekorder II geben wir der Kunst Raum und gehen dabei auf die zeitgenössischen Bedürfnisse von KünstlerInnen, Kreativen und KulturaktivistInnen ein.

Rekorder II

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