Way Back When rockt das Union-Viertel

von Andreas Schröter

Way Back When rockt das Union-Viertel
Way Back When

Treten beim Way Back When auf: Die Newcomer-Band Rikas. Bild: Mario Simic

Das Way Back When Festival geht in die fünfte Runde: Vom 28. bis 30. September 2018 präsentiert das kleine, feine Festival erneut viele Newcomer-Bands mit Lieblingsband-Potenzial. Das Line-up steht nun fest.

Nach vier erfolgreichen Ausgaben hat sich das Festival für Indie, Folk, Rock und Elektro-Musik zu einer festen Größe in Dortmunds Festival-Landschaft etabliert. Sowohl bekannte Musiker als auch Newcomer zeigen beim Way Back When ihr Können.

2018 steigt das Festival nicht nur in den traditionellen Spielorten im Dortmunder U, dem FZW und der Pauluskirche, sondern auch in einigen Locations im Union-Viertel.
Das Line-Up fürs Way Back When Festival stellen:
Die höchste Eisenbahn: Die Berliner Band spielt poetische Songs mit einem Hauch Melancholie
Kat Frankie: Die aus Autsralien stammende Wahl-Berlinerin überrascht mit Songs zwischen Melancholie und Fröhlichkeit
Rikas: Die Stuttgarter Newcomer-Band singt fröhlich vom "Tortellini Tuesday"
Sam Vance-Law: Der Kanadier hat erst zwei Songs veröffentlicht, aber die überzeigen mit orchestralem Pop
Pabst: Die Berliner Band hat eine Vorliebe für kantige Coming-of-Age-Songs
Zum Thema
Super Early Bird Tickets sind bereits ausverkauft. Early Bird Hardtickets sind erhältlich für 69 Euro (inklusive aller Gebühren) unter folgendem Link:

Festival
Über das Way Back When Festival
Mit seinen bisher drei Ausgaben hat sich das Way Back When einen festen Platz auf der Landkarte der internationalen Indoor-Boutique-Festivals erspielt. 2016 sahen 4.000 Besucher an drei Tagen auf vier nah beieinander gelegenen Bühnen rund 40 Bands und Künstler vornehmlich aus den Genres Indie-Rock, Folk und Elektro. Way Back When Besucher wissen, dass sie bei der kuratierten Auswahl an etablierten und aufstrebenden Namen verlässlich mit neuen Lieblingsbands überrascht werden. Die kurzen Entfernungen zwischen den Spielorten laden ganz bewusst zum Entdecken ein und werden in diesem Jahr sogar noch komfortabler: Neben dem FZW mit seinen beiden Bühnen und der Pauluskirche kommt in diesem Jahr das „U“ als neue Location hinzu und löst damit das Domicil ab.

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