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Besser als neu? Mit Re-Commerce zum nachhaltigen Geschäftstrend

Besser als neu? Mit Re-Commerce zum nachhaltigen Geschäftstrend
Besser als neu? Mit Re-Commerce zum nachhaltigen Geschäftstrend
Der Handel mit Rest- und Sonderposten oder Retouren erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Ein Thema, das vormals eher mit Discountern und Ein-Euro-Shops assoziiert wurde, findet sich heute in cleveren Geschäftsideen und trendigen Portalen junger Gründer. Die Endkunden profitieren nicht nur von günstigen Preisen, sondern suchen laut einer aktuellen Studie  sogar immer öfter gezielt nach Produkten, die der »Wegwerfgesellschaft« entgegenwirken und für mehr Nachhaltigkeit stehen. Durch die neue Marktsituation ergeben sich aber auch neue Herausforderungen für Unternehmer in diesem Bereich. Spezialisierte B2B-Auktionsplattformen für den Verkauf von Restbeständen und Retouren eröffnen neue Möglichkeiten für die Suche nach und den Ankauf von Waren. Retourenmanagement-Spezialist BuyBay fasst zusammen, welche Kriterien Käufer bei der Plattformwahl bedenken sollten.
 
Mit Restposten zum Erfolg? Für diesen Geschäftsansatz gibt es immer mehr Beispiele. Einige dieser erfolgreichen Startups wurden bereits als Gegenentwurf zum Investor-getriebenen Ansatz a la »Höhle der Löwen« vorgestellt. Denn der Handel mit Retouren, Überproduktionen, Rest- und Sonderposten ermöglicht es Unternehmern, auch ohne großes Startkapital ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Das Geschäftsmodell liegt dabei voll im Trend. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov berichtete kürzlich, dass knapp 20 Millionen Deutsche angeben, lieber Second Hand Ware als Neues zu kaufen.

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Albert Absmeier

Ebersberg