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Wie sich der Nutzungsgrad von Software besser ausschöpfen lässt

Wie sich der Nutzungsgrad von Software besser ausschöpfen lässt
Wie sich der Nutzungsgrad von Software besser ausschöpfen lässt
»Inventur« zu machen lohnt sich – monetär und auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit.
Wenn über die Prozessoptimierung und Digitalisierung in Unternehmen gesprochen wird, kommt die Rede in der Regel schnell auf die Anschaffung neuer, integrativer Softwarelösungen. Zumeist geht es um die Einführung von Cloud-Anwendungen, schließlich sollen alle Mitarbeiter stets schnell und einfach auf sämtliche Programme und Daten zugreifen können ­- und das nicht erst seit dem verstärkten Arbeiten aus dem Home Office.
Als Geschäftsführer eines IT-Consulting Unternehmens und Partner renommierter Hersteller lege ich sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund muss ich hier intervenieren und den Finger in die Wunde legen, denn weniger ist an dieser Stelle mehr! Es geht nicht darum, immer neue Software zu implementieren, sondern die bereits vorhandenen Softwarelösungen möglichst im vollen Umfang zu nutzen.
Über die vielen Jahre, in denen ich Einblick in die verschiedenen Branchen, unterschiedlichen Strukturen und komplexe Unternehmen gewonnen habe, musste ich leider feststellen, dass die meisten Organisationen das enorme Potential ihrer bereits lizensierten Softwarelösungen nur in einem sehr geringen Maß nutzen.
Die Ursachen hierfür liegen auf der Hand: Meistens ist das Wissen über die Lösungen, deren Leistungsfähigkeit und Cloud Readiness nur unzureichend oder über die Jahre schlicht und ergreifend in Vergessenheit geraten.

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Albert Absmeier

Ebersberg