Menschen sind der wichtigste Faktor zur Prävention und Abwehr von Cyberattacken

Kommissar Threat Hunter
Keine Cyber-Security kann jeden Angriff abwehren und jede Lücke schließen. Dabei setzen viele Organisationen auf immer ausgefeiltere Abwehrtechnologien. Doch wie so häufig sind die Angreifer der IT-Sicherheit einen Schritt voraus – denn sie kennen die Abwehrtools selbst in- und auswendig und kennen somit jedes auch noch so kleine Schlupfloch. Technologie allein genügt also nicht.
Umso wichtiger ist es, dass sich Unternehmen mit Hilfe von Experten proaktiv aufstellen, Risiken im Vorfeld erkennen und im Notfall Schäden so schnell wie möglich minimieren. Angesichts immer komplexerer Hackermethoden genügt Technologie dabei nicht. Solange es menschliche Hacker gibt, müssen ihnen menschliche Verteidiger gegenüberstehen. Die folgenden vier Thesen zeigen, worauf es bei intelligenter IT-Security ankommt und welche Rolle der Faktor Mensch spielt.
These 1 – Zuerst analysieren, dann einkaufen
Die meisten IT-Sicherheitsteams beschäftigen sich mit Abwehrtechnologien und Werkzeugen, bevor sie wissen, was diese überhaupt leisten sollen. Das ist ein falscher Ansatz, denn es gibt kein Patentrezept für Cybersicherheit. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Risiken, Lücken und Angreifer- abhängig von der Branche, den Geschäftsprozessen, den eingesetzten Technologien und der Art der zu schützenden Daten. Wer IT-Sicherheit erwirbt, ohne seine spezifischen Risiken zu kennen, muss meistens später Software dazukaufen. Dadurch gestaltet sich die Abwehr immer komplexer.
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