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Raus aus den Datensilos – Warum Tool-Konsolidierung für Unternehmen höchste Priorität haben muss

Raus aus den Datensilos – Warum Tool-Konsolidierung für Unternehmen höchste Priorität haben muss
Raus aus den Datensilos – Warum Tool-Konsolidierung für Unternehmen höchste Priorität haben muss
Unternehmen haben heute die Qual der Wahl, wenn es um die Entwicklung und Verwaltung von Softwareumgebungen geht. In der Regel können Unternehmen dabei auf ein Repertoire von 20 bis 40 Tools zurückgreifen. Doch anstatt dazu beizutragen, die Prozesse von Innovation, der mittleren Zeit bis zur Erkennung von Problemen (mean time to detection, MTTD) oder der mittleren Zeit zur Lösungsfindung (mean time to resolution, MTTR) zu verkürzen, bedingt eine große Palette an unterschiedlichen Tools nur eine Vielzahl neuer Probleme. Unabhängig davon, ob sie gekauft oder über Open Source genutzt werden.
Der Aufwand für den Wechsel zwischen verschiedenen Tools steigt. Zudem entstehen Datensilos und Schwachpunkte, was die Produktivität und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit einschränken kann. Weitere, potenzielle Probleme sind die fehlende Datenkorrelation und die unzureichende Skalierbarkeit von Punktlösungen. Außerdem können Konflikte bei der Lizenzierung und den Kosten entstehen, wenn mehrere Anbieter beteiligt sind.
All diese Faktoren wirken sich auf die Effektivität von Arbeitsabläufen aus. Ganz egal, ob dadurch die Markenreputation einen Schaden davonträgt, mögliche Einnahmen entfallen oder im Allgemeinen eine geringere betriebliche Effizienz entsteht: Die Kosten sind zu hoch, um sie zu ignorieren.
Folgende drei Gründe sprechen besonders stark dafür, dass die Konsolidierung und Rationalisierung von Tools für Unternehmen oberste Priorität haben sollte:

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Albert Absmeier

Ebersberg