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Frauen in der Cybersecurity: Fachkräftemangel aktiv entgegenwirken

Frauen in der Cybersecurity: Fachkräftemangel aktiv entgegenwirken
Frauen in der Cybersecurity: Fachkräftemangel aktiv entgegenwirken
Die Zahl der offenen Stellen in der Cybersicherheit übersteigt weltweit mittlerweile vier Millionen. Setzt man den Fachkräftemangel mit Statistiken zur Geschlechterverteilung in der Branche in Beziehung, wird deutlich, was diese Talentlücke teilweise verursacht – ein massiver Mangel an Frauen, die in diesem Sektor arbeiten.
Als Cybersecurity-Expertin mit mehr als 25 Jahren Technologie- und IT-Erfahrung habe ich erlebt, wie sich die Branche in zahlreichen Schlüsselbereichen massiv weiterentwickelt hat, doch der Mangel an Diversität hält sich hartnäckig. Das Thema des diesjährigen Internationalen Frauentags »#ChooseToChallenge« ist ein Handlungsaufruf, geschlechtsspezifische Vorurteile und Ungleichheit zu bekämpfen. Dieser Artikel beleuchtet, was getan werden kann, um mehr Frauen zu ermutigen, sich für eine Karriere in der Cybersicherheit zu entscheiden.
 
Veraltete Branchenstereotypen halten Frauen immer noch fern
Zunächst ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich die Dinge in die richtige Richtung entwickeln: Jüngste Untersuchungen zeigen, dass der Frauenanteil in der weltweiten Cybersecurity-Belegschaft in den letzten Jahren von nur 11 Prozent auf etwa 24 Prozent gestiegen ist, was ein deutlicher Sprung ist.
Aktuell ist die überwiegende Mehrheit der weltweiten Belegschaft im Bereich Cybersicherheit weiß und männlich.

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Albert Absmeier

Ebersberg