Cybersicherheit im Home Office
von Albert Absmeier

5 Lehren aus der Pandemie, die wir gerne vorher gewusst hätten.
Als die Pandemie zu Anfang des Jahres über uns hereinbrach, waren viele Unternehmen gezwungen, auf Remote Work umzustellen. Während die Priorität darauf lag, Prozesse und die Zusammenarbeit im Unternehmen am Laufen zu halten, spielte IT-Sicherheit zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Spätestens mit dem zweiten Lockdown sollte Unternehmen in Deutschland klar sein: Remote Work ist gekommen, um zu bleiben.
Um ihre Cybersecurity im Home Office zu stärken, sollten Organisationen darum nun diese fünf Faktoren beherzigen:
- Remote Work wird ein fester Bestandteil unserer Arbeit
Die Pandemie machte möglich, was vorher in vielen Unternehmen eher kritisch gesehen wurde: flexibles Arbeiten, von jedem Ort und zu jeder Zeit. Das Büro als Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit verliert zunehmend an Bedeutung. Nur zwölf Prozent der Arbeitnehmer weltweit wollen wieder dauerhaft ins Büro zurück, zeigt eine Umfrage des Future Forums, das von Slack ins Leben gerufen wurde. Die neue Normalität bringt allerdings auch neue Herausforderungen mit sich. Unternehmen sind auf erweiterte Sicherheitsstrategien angewiesen, um ein sicheres Geschäftsumfeld zu schaffen. Neue Vorgehensweisen können etwa Managed Security Services, neue Lösungen zur Verifizierung von Identitäten und vor allem regelmäßige, verpflichtende Schulungen der Mitarbeiter, beispielsweise zum Thema Datenschutz, sein.
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