Die Produktivität beim Remote Working durch Digital Experience Monitoring erhöhen
von Albert Absmeier

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie von NetMotion zieht es ein Viertel der Arbeitnehmer vor, dauerhaft »remote« zu arbeiten. Wie aber würde sich dies auf die Produktivität auswirken? Theoretisch sollten die Mitarbeiter so unterm Strich mehr Zeit haben, ihre Aufgaben zu erledigen. Allerdings bringt die häusliche Umgebung ihre eigenen Ablenkungen mit sich. Es ist schwierig festzustellen, ob Mitarbeiter von zu Hause aus mehr oder weniger produktiv sind, und die Daten sind ebenso wenig schlüssig. Wenn Fernmitarbeiter produktiver sind, wissen wir dann, warum? Und wenn nicht, was gibt es dann für Abhilfemaßnahmen? NetMotion ist dieser Frage nachgegangen.
Die Daten verstehen
Eine etwas ältere Studie aus dem Jahr 2013 ergab, dass Arbeitnehmer zu Hause 13 Prozent produktiver sind. Aber es ist nicht so einfach, wie es klingt. Die Teilnehmer des Experiments hatten keine Kinder, ein separates Arbeitszimmer und High-Speed-Internet auf firmeneigenen Geräten, die für sie zu Hause installiert waren. Mitarbeitern lässt sich jedoch nicht vorschreiben, ihre Kinder zu verbannen oder sich eine größere Wohnung mit Platz für ein eigenes Büro zu besorgen. Sie lassen sich jedoch mit den Tools ausstatten, die ihnen die nötige Transparenz bieten, um Internetprobleme aus der Ferne zu beheben.
Ein kürzlich von HBR.org durchgeführtes Experiment ergab ähnliche Statistiken. Die Untersuchung verglich die Produktivität von Remote-Wissensarbeitern (d.h.
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