Die drängendsten Cybersecurity-Probleme 2021 – Darauf müssen CIOs achten
von Albert Absmeier

Während die analoge Welt im Jahr 2020 durch eine Pandemie in Schach gehalten wurde, sorgten im digitalen Raum cyberkriminelle Aktivitäten und Angriffe für zusätzliche Belastungen. Ganz gleich, ob es sich um die Zunahme von einfachen Phishing-Attacken oder eine der bislang größten aufgezeichneten DDoS-Attacken handelt: 2020 war auch das Jahr, in dem die Bedrohungslage durch Cyberkriminelle rapide wuchs – und dies wird sich auch 2021 fortsetzen. A10 Networks erläutert die drängendsten Herausforderungen für die Cybersecurity und worauf CIOs besonders achten sollten.
Staatliche Institutionen im Fadenkreuz
Die genannten Entwicklungen werden sich 2021 voraussichtlich verstärken. Insbesondere staatliche Akteure standen bereits im vergangenen Jahr im Fokus von Cyberkriminellen. Ein Grund für den Anstieg der Attacken auf Regierungen und den damit verbundenen Institutionen könnte der US-amerikanische Präsidentschaftswahlkampf gewesen sein. Entscheidend für die Entwicklung des neuen Jahres dürfte auch der Angriff auf FireEye sein. Experten vermuten hinter diesem Angriff staatlich beauftragte Cyberkriminelle, die im Zuge der Attacke mehrere Tools entwendeten, die später für Angriffe auf kritische Infrastrukturen genutzt werden konnten.
»Diese Art von Angriffen auf staatliche Stellen wird sich im kommenden Jahr noch weiter verstärken«, sagt Heiko Frank, Principal System Engineer bei A10 Networks.
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