Beim Online-Banking wird vermehrt auf Sicherheit geachtet

von Albert Absmeier

Beim Online-Banking wird vermehrt auf Sicherheit geachtet
Beim Online-Banking wird vermehrt auf Sicherheit geachtet
8 von 10 Nutzern passen auf, dass keine Fremden auf den Bildschirm schauen. Öffentliches WLAN wird bei Bankgeschäften seltener verwendet. Bitkom: Nutzer sollten die gängigen Sicherheitsregeln beachten.
Die Nutzer von Online-Banking achten zunehmend auf Sicherheit. Wichtigen Empfehlungen für zusätzlichen Schutz folgt aber dennoch nur eine Minderheit. So geben 8 von 10 Online-Banking-Nutzer (79 Prozent) an darauf zu achten, dass kein Dritter während der Bankgeschäfte auf ihren Bildschirm schaut. Vor einem Jahr waren es erst 72 Prozent. Und immerhin 44 Prozent sorgen dafür, dass auf den Geräten, die sie für Online-Banking nutzen, immer die neueste Betriebssystem-Version und aktuelle Schutzsoftware wie Virenscanner installiert sind (Vorjahr: 37 Prozent). Leicht von 40 auf 42 Prozent gestiegen ist auch der Anteil derjenigen, die regelmäßig Passwörter und PINs für das Online-Banking ändern. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1.004 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, darunter 735 Online-Banking-Nutzer .
»Die Banken haben technische Schutzvorkehrungen getroffen, die Online-Banking mindestens so sicher machen wie klassische Bankgeschäfte. Nutzer sollten aber die gängigen Sicherheitsregeln beachten, damit nicht zum Beispiel Dritte Zugangsdaten ausspähen können«, sagt Kevin Hackl, Banking-Experte beim Digitalverband Bitkom.
So nutzen unverändert 41 Prozent Online-Banking auch auf fremden Geräten, etwa auf der Arbeit oder bei Freunden. Der Anteil der Onl

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