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Das Skydeck ist mit dem Internet der Dinge weiter auf Erfolgskurs

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Jörn Petereit will dabei immer besser verstehen, wo es Entwicklungspotenzial gibt. Auch hierfür bietet ihm die Anbindung an das Skydeck die besten Voraussetzungen. Denn mit dem Skydeck als digitale Innovationsschmiede und den unterschiedlichen Teams wurde die Basis dafür geschaffen, Lösungen außerhalb der täglichen Abläufe in bestehenden Strukturen zu entwickeln. Im Skydeck entstehen einige der Ideen, für die das IoT-Team dann mögliche Lösungen entwickelt. Aber vor allem im Austausch mit Kunden möchte er diese aufspüren - denn keiner kennt die jeweiligen Abläufe so gut wie das Fachpersonal vor Ort.

Doch häufig können Prozesse besser von außen verändert werden. „Es ist doch menschlich, dass erst einmal die tägliche Arbeit gemacht wird, bevor Mitarbeiter sich überlegen, wie diese besser und effizienter gemacht werden kann." Und hier will das IoT-Team unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Abläufe zu verbessern. Denn davon profitieren sowohl der gesamte Konzern als auch jeder einzelne Mitarbeiter. Darum ist sich Jörn Petereit sicher: „Wenn wir unseren Job gut machen, werden wir auch mit unseren Ideen überzeugen."

Das Skydeck entwickelt also nicht nur Verbesserungen und IT-Lösungen, es fungiert auch als Inkubator für komplett neue digitale Geschäftsfelder. Und schaut man sich die bisherigen erfolgreich umgesetzten Projekte an, kann die Devise nur heißen: So darf es gern weitergehen.

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